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"wir sind noch jung und das leben ist noch lang!"
die zeit kostet leben(s zeit)!

Ist man in sich unzufrieden,
dann auch mit allem,
was um einen herum ist:
der Wohnung,dem Wetter,
dem Leben,der Welt-
nichts als Projektionen!
die Welt,das Leben,
Das Wetter,die Wohnung
sind so,wie ich bin.
Alles ist eine Leinwand
für den Film,den ich ausstrahle.
Wohin ich auch schaue,
immer sehe ich meinen eigenen Zustand.
Ablenkung ist zwecklos;
ich muss diesen schlechten Film
absitzen,ableben.

Der Zauber des Alleinseins
ist mit keinem anderen vergleichbar.
Wer wirklich allein ist,
ist eins mit der Stille
in sich und um sich herum,
er genießt das innere
wie das äußere Schweigen
und vereint schließlich
Innen und Außen
in der Tiefe seines Empfindens.

So viele Partnerschaften
werden weniger durch Liebe erhalten
als durch die Angst,
den anderen zu verlieren,
weniger durch gemeinsames Glück
als durch einsame Verlustängste,
die nichts so sehr fürchten
wie die Freiheit des Herzens -
die Atmosphäre wirklicher Liebe.

Wenn du am liebsten
vor dir selbst flüchten möchtest,
halte dir stand,
sieh dir ins Gesicht,
denn früher oder später
musst du es ohnehin.

Lebenskunst:
aus schlechten Erfahrungen lernen
und doch unschuldig bleiben -
und jeden Tag aufs Neue so leben,
als sei die Vergangenheit nicht wichtiger
als die Träume der letzten Nacht.

Eins muss man der Angst lassen:
Sie hat Mut,sich selbst zu ertragen.

Ich selbst
bin verantwortlich für das,
was ich erlaube,
mit mir zu machen.

Unruhe schafft Hunger,
Hunger nach mehr Unruhe.
Ruhe ist sich selbst genug,
Ruhe ist immer satt.

Das Herz denkt anders als der Kopf,
Der Kopf nennt das Herz naiv.
Das Herz nennt den Kopf einen Diktator.

Statt einer Liebeserklärung:
Ich möchte dir gut tun und wünsche mir dasselbe von dir.

Am Ende aller Worte klafft ein Abgrund,
den nur das Schweigen überfliegen kann.

Das Verständnis für den anderen endet dort,
wo der eigene Schmerz unerträglich wird.

Solange du verletzt,
wirst du verletzt.
Solange du verletzt wirst,
verletzt du.
Wer macht den ersten Schritt aus dem Teufelskreis?

Glück hat,
von außen gesehen,
immer etwas Egoistisches,
denn es ist vollauf damit beschäftigt,
sich selbst zu genießen.

Wenn jemand sagt,
alles sei kompliziert,
dann ist er realistisch.
Wenn jemand darauf antwortet,
es sei alles ganz einfach,
dann ist er naiv - oder weise.

Der Beschränkte nimmt seine Beschränkungen nicht als solche wahr.

Jeder schöne Traum wehrt sich gegen seine Verwirklichung,
denn sie ist sein Ende.

Viele haben etwas zu sagen.
Wenige haben etwas zu geben.

Das Leben ist immer nah-
aber suchende sehen gern in die ferne.

Viele hätten es nicht nötig,
sich wichtig zu machen,
wenn sie sich ihrer Wichtigkeit sicher wären.

Der Blick des Liebenden taucht alles,
was er berührt,
in Leben.

Wer sein Leben nicht
in die eigenen Hände nimmt,
wird erleben müssen,
dass andere es sich zuspielen
wie einen Ball-
und manchmal fallen lassen.

Wogegen man sich mit größtem Eifer wehrt,
ist manchmal das,
was man insgeheim begehrt.

Liebe und Angst
sind wie Feuer und Wasser.
Angst will Sicherheit,
Liebe kann nichts garantieren;
Angst will Kontrolle,
Liebe braucht Vertrauen;
Angst erniedrigt Menschen
zu Besitztümern und machtobjekten,
schafft unsichtbare Gitter und Mauern-
Liebe wächst und blüht
nur in bedingungsloser Freiheit.

Wenn ich nicht an mich glaube,
wird es kein anderer tun.



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